ein Blog von Josef Emhofer

Gaumenfreuden aus dem BK 12

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Eingeweihte wissen es bereits und haben sich auch schon verwöhnen…

Geflügelspezialitäten in aller Munde

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Das 19. Gackern auf der Loretowiese in St. Andrä schickt sich…

Ein genussvolles Festival in Bad St. Leonhard

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Das heurige Genussfestival in Bad St. Leonhard war mehr als rekordverdächtig.…

Leichtes und Sommerliches aus dem Restaurant Anfora

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Die leichte Sommerküche boomt allerorten. So auch bei Bernhard…

Köstliches aus dem Mochoritsch-Eck in St. Kanzian

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Das Mochoritsch-Eck in St. Kanzian ist drauf und dran sich kulinarisch…

Diese Fischlaibchen muss man probieren

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Beim Marzi in St. Marein gibt es immer wieder Neuigkeiten in…

Neue Köstlichkeiten aus der Nuss

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Köstliche „Neuigkeiten“ vom „geNUSShof“ Text, Fotos…

Zu Besuch bei Lisa Wieland

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Junge Kärntnerin als „kulinarischer“ Shootingstar Text,…

Der "Bärmut" eine neue Köstlichkeit aus dem Lavanttal

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„Bärmut“ – Ein köstlicher Aperitiv aus dem Lavanttal   Text,…

Neue Köstlichkeiten aus der Nuss

Köstliche „Neuigkeiten“ vom „geNUSShof“ Text, Fotos und Video: Josef Emhofer Seit 2011 gibt es den „geNUSShof“ von Brigitte und Othmar Kienzl in Maria Rojach, wo alles mit einer Nussknackmaschine begann. Derzeit gibt es sechs verschiedene Öle, allesamt schon bei Prämierungen „vergoldet“, sowie interessante Nischenprodukte wie Nussmehl, Nusti (Nuss-Tresterschnaps), einen köstlichen „Walnusslikör“ und jetzt als Novum das „Paradiesöl“. einfachkoestlichkienzlEDieses wird aus Kürbiskernöl, die Kürbiskerne kommen aus dem Lavanttal, und einer nicht minder geschmacklich interessanten Mischung mit Walnussöl hergestellt. Ebenso eine Neuigkeit das „Haselnussöl“ und das „Schwarze Gold“. Dahinter verbergen sich eingelegte „Grüne Nüsse“, die den Gaumen wahrlich zum Singen bringen. Mehr Infos gibt es auf www.walnussoel-kienzl.at oder unter 0699 11664859.emhofereinfachkoestlichkienzlC Erhältlich sind die Spezialitäten aus dem Hause Kienzl aber auch im „Haus der Region“ und im Raiffeisen-Lagerhaus in Wolfsberg, sowie im eigenen Hofladen in Maria Rojach oder online über die Homepage. Für „Einfach köstlich“ verriet uns Brigitte Kienzl ihr Rezept für eine wahrliche köstliche Variation an „Topfenködeln“.   „Topfenknödel in Haselnussmehl gewälzt, am Fruchtspiegel und mit Haselnussöl beträufelt…“ ¼ kg Topfen, 2 EL Gries, 2EL Brösel, 1 Ei, 1 Prise Salz Die Zutaten werden zu einem Teig vermischt, welchen man eine halbe Stunde rasten lässt. Anschließend werden daraus kleine Knödel geformt, welche man im Salzwasser 20 Minuten leicht köcheln lässt. Anschließend werden sie im Haselnussmehl gewälzt, an einem beliebigen Fruchtspiegel angerichtet und mit Haselnussöl reichlich beträufelt. Das dazugehörige Video finden Sie auf www.foto-emhofer.at auf der Seite Kulinarium, oder auf dieser Seite unter RSS-Feeds

Zu Besuch bei Lisa Wieland

Junge Kärntnerin als „kulinarischer“ Shootingstar

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Wenn man das hört, weiß man sofort, da kann es sich nur um Lisa Wieland aus Hüttenberg handeln. Die sympathische, junge Dame ist eine perfekte Kochlöffelschwingerin ersten Ranges und lernte ihren Beruf, der ihr echte Berufung ist, beim „Hochschober“ auf der Turrach. Nach kulinarischen Wanderjahren, welche sie sogar in die Emirate in die Küche des renommierten  „Burj al Arab“ führte, verdient sie ihre Brötchen derzeit als Souschef im CUT in London, wo niemand anderer als Wolfgang Puck ihr „oberster“ Chef ist.emhofersommergespraechlisawieland111 Sie liebt ihre Heimat über alles, besonders die „Topfenreinkalan“ ihrer Mama und tourt auch gerne, sofern sie bei ihren kurzen Heimaturlauben Zeit dazu hat, kulinarisch durch unsere Breiten. emhofersommergespraechlisawieland131Im Vorjahr gab es eine Tour durch das Lavanttal, wo sie auch auf Anna Sternath, vom gleichnamigen Spargelhof in St. Stefan im Lavanttal traf. emhofersommergespraechlisawieland113Diesbezüglich kann man sich auch etwas „Kulinarisches“ erwarten, denn im nächsten Jahr, sobald der erste Spargel aus der Erde guckt, geht Anna mitemhofersommergespraechlisawieland124 Fotograf und Spargel im Gepäck auf Reise nach London, wo Lisa dann ihre kulinarischen Ideen mit dem Spargel aus dem Hause Sternath, im wahrsten Sinn des Wortes,  sprießen lassen wird.emhofersommergespraechlisawieland125 Beim Pressetermin mit der KLEINEN für das Sommergespräch entstand auch ein köstliches Video:

Der „Bärmut“ eine neue Köstlichkeit aus dem Lavanttal

„Bärmut“ – Ein köstlicher Aperitiv aus dem Lavanttal

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Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

 

Der „Bärmut“ wurde im Rahmen einer, wahrlich köstlichen Degustation, von Josef „Seppi“ Trippolt und seiner charmanten Gattin Silvia Trippolt-Maderbacher, im „Haus der Region“ in Wolfsberg, vorgestellt.emhoferbaermut116 Die jungen, sympathischen Wirtsleute vom renommierten Haubenlokal „Zum Bären“ in Bad St. Leonhard, präsentierten eine köstliche Kreszenz aus Wermutkraut, Zitronen- und Orangenschalen, sowie einer raffinierten Gewürzmischung, alles angesetzt in trockenem Weißwein, welche wahrlich zu einer Geschmacksoffenbarung geworden ist. emhoferbaermut115Unter der Devise „Bärmut – Wermut – Sehr gut“ schien das „Haus der Region“ fast aus allen Nähten zu platzen, wo man dem neuen Edelgetränk gerne seine Aufwartung machte. Natürlich aromatisch, leicht und erfrischend, sowie würzig und fruchtig – so präsentiert sich der „Bärmut“, der Namen stammt aus einer gelungenen Symbiose des „Bären“ und des „Wermut“, was liegt näher als einen „Bärmut“ daraus zu machen. Dazu Silvia Trippolt-Maderbacher: „Das Wermutkraut wächst bei uns wild und hat vor allem im Oberen Lavanttal eine lange Tradition. Sie wurde jahrzehntelang vergessen und spannend ist, dass mir immer mehr Lavanttaler erzählten, dass ihre Großmütter Wermutwein gemacht hätten – Ach ja, das Bauwehkraut – sagten viele. emhoferbaermut117

Produziert wird im eigenen Hause. Jede Zitrone und Orange wird von den beiden handgeschält, wobei auch jedes Gewürz und jedes Bröserl an Wermutkraut fein abgestimmt wird, jede Flasche wird selbst, in der eigenen kleinen, aber feinen Manufaktur in Bad St. Leonhard, abgefüllt und ettiketiert.

Der Bärmut schmeckt fruchtig-frisch nach Wein, mit einer deutlichen Wermut-Aromatik, angenehmer Zitrusnote und zurückhaltender Süße. emhoferbaermut114

Pur auf Eis mit Zitronen oder Orangenscheiben, oder perfekt als Spritzgetränk mit dem „Lavazante“ vom Hans Gritsch, vlg. Lenzbauer, oder als Cocktail mit dem Lavanttaler Gin von Edelbrand Sommelier Herbert Müller. emhoferbaermut121

Mit dabei waren auch BH Georg Fejan, der Chef der Lavanttaler Beschäftigungsinitiative Roland Bachmann mit Projektleiterin Regina Ragger und Verkaufsleitern Hildegard Kainz, der Obmann der Wolfsberger Werbegemeinschaft Karl Pacher, die Unternehmerinnen Gertraud Waschier und Ruth Schüssler, sowie Fotografin Ramona Steiner und LFS-Direktorin Elfriede Grössing. Sehr schön besungen hat den „Bärmut“ der MGV Wolfsberg, unter der Leitung von Alfred Rothleitner.

Und jetzt das dazupassende Video: